Mittwoch, 7. Mai 2008

Pfusch am Bau und mangelhafte Sicherheit im Playmobil Fun Park

Willst du haben was zu lachen, musst du packen deine Sachen.
Bei Playmobil wurd Mist gemacht, ach was haben wir gelacht.
Gehst du dann zum grünen Tor am Wirtschaftshof und sieh dich vor.
Die Lärmschutzwand ein Stückchen kleiner,
ei das wußt vor Dienstag keiner.
Nimm den Foto in die Hand und komm sogleich angerannt
(Zirndorf, eigener Bericht G.P.) In der Nacht vom 6.Mai 2008
auf 7. Mai 2008 stürzte ein großer Teil der ca. 10 Meter hohen Schallschutzwand im Playmobil Fun Park in Zirndorf, in sich zusammen.


Weil man auch hinter dieser Mauer Spielbereiche errichten will, wurde die Schallschutzwand zwischen den Jahren 2006 und 2007 in Richtung Oberasbach/Linder Siedlung/ Zwickauer Straße auch gegen den Widerstand einer Bürgerinitiative angrenzender Anwohner aufgebaut.

Mit der Planung und Ausführung wurde das Architekturbüro Jörg S. beauftragt. Dieses Büro war bereits mit der Planung das HOB Centers und anderer Bauvorhaben der Firma „Playmobil“ betraut..

Die zuständige Baubehörde genehmigte dieses umstrittene Bauvorhaben gegen jeden Widerstand.

Der von der Firma Geobra Brandstätter (Playmobil) beauftragte Bauherrenvertreter war eben jener Thomas R., der so gern, aus seiner Sicht unbequeme, Mitarbeiter aber auch Mahner in Sachen Sicherheit, kalt stellt. Sie verleumdet, sie aus dem Arbeitsverhältnis mobbt, ja noch nicht einmal vor einem Anschlag auf Leib und Leben der Betroffenen zurückschreckt. (WIR berichteten)



Gestern Nacht ist nun ein großer Teil dieser, wirklich unschönen, Mauer in sich zusammengebrochen.

Unter diesen Trümmern hätten, unter widrigeren Umständen, Kinder begraben sein können
Doch die Firma „Playmobil“ setzt auf „Vertuschen“

Jeder verantwortliche Eltern- oder Großelternteil sollte sich bei diesen Bildern schon die Frage stellen:

„Würde ich mein Kind oder mein Enkelkind hinter einer solchen Mauer arglos spielen lassen?“

Doch die Sicherheit der Kinder scheint dem Unternehmen „Playmobil“ gleich zu sein. Denn in der Vergangenheit gab es immer wieder gravierende Mängel in Punkto Sicherheit im Fun Park, wie auch im Playmobil Inn Hotel. So hatte die Feuerwehr Zirndorf, bei einer Routinekontrolle, jüngst eine ganze Reihe Sicherheitsmängel im Playmobil Inn Hotel zu beanstanden.
Jahrelang gab es gar keinen und heute gibt es einen äußerst mangelhaften und kaum gepflegten Katastrophen-, Antihavarie-, Antiterror- und Evakuierungsplan für den Playmobil Fun Park und das Playmobil Inn Hotel.
Dafür werden die Kundentoiletten mit Kameras überwacht.


Immer wieder werden Fluchtwege, wider besseren Wissens, verstellt oder verbaut. Mahnende Mitarbeiter werden, gerade von jenem Abteilungsleiter Thomas R. mundtot gemacht und mittels böswilligster Verleumdung aus ihrem Arbeitsverhältnis gedrängt und somit in den sozialen Abstieg getrieben. Dabei entwickeln weder er noch das Unternehmen das geringste Unrechtsbewusstsein.

Vielmehr manipuliert man die öffentliche Berichterstattung, um Missstände, wie die eben geschilderten, zu vertuschen. Nicht umsonst wird allen Mitarbeitern, unserer Recherche nach, jeglicher Kommentar gegenüber Außenstehenden, auch der Presse gegenüber, aufs schärfste verboten.



Die Behörden bleiben untätig!

Muss denn erst jemand, schlimmstenfalls ein im Fun Park sorglos spielendes Kind, ernsthaft zu Schaden kommen, ehe man derart inkompetente Entscheidungsträger, wie Herrn Thomas R. die Befugnisse und die Entscheidungsgewalt entzieht?

Hiermit möchten wir die Öffentlichkeit, die wegsehende Gesellschaft und die Geschäftsleitung der Firma Geobra Brandstätter auf die Missstände im Unternehmen „Playmobil“ aufmerksam machen. Denn wenn sich an diesen Zuständen nichts ändert und irgendwann jemand zu Schaden kommen sollte, kann niemand mehr behaupten, er hätte von den gravierenden Sicherheitsmängeln in dieser Firma nichts gewusst.



Korruption und Mobbing
sind Siamesische Zwillinge

Harald B.

Genau hier könnte der wirkliche Grund für den Einsturz jener Mauer liegen.


















1 Kommentar:

Medusa hat gesagt…

Einen weiteren Beitrag zu diesem Thema findet man hier: http://wir-zeitung.blogspot.com/2008/05/playmobil-und-der-fall-hardy-r.html
Interessant dabei ist, wie die bezahlten Berichterstatter der Print Medien sich von ihren Auftraggebern belügen lassen und die falschen Daten auch noch abdrucken. Also eine freie Berichterstattung sieht anders aus.
Da fällt mir nur ein: "Des Brot ich ess, des Lied ich sing.